SEA Agentur München

Das höchste Gebot gewinnt die Auktion nicht.

Suchmaschinenwerbung ist keine Frage des Budgets, sondern der Passung zwischen Suchanfrage, Anzeige und Zielseite. Wir sitzen in München, arbeiten für Mandate in über zehn europäischen Märkten und fangen bei jedem neuen Konto mit derselben Frage an: Wofür bezahlt ihr gerade, ohne es zu wissen?

Google Partner, Konten bis in den achtstelligen Bereich Büro in München, Termine ohne Reisetag Audit vor Angebot, immer

Wie die Auktion wirklich funktioniert

Ihr bietet nicht gegen Budgets. Ihr bietet gegen Relevanz.

Wer zum ersten Mal in ein Werbekonto schaut, hält Suchmaschinenwerbung für eine Versteigerung: Wer mehr zahlt, steht oben. So funktioniert es nicht. Die Position entsteht aus dem Gebot und einer Bewertung dessen, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suchanfrage passen. Ein Wettbewerber mit halbem Gebot kann über euch stehen, weil seine Anzeige die Frage besser beantwortet.

Für die tägliche Arbeit folgt daraus etwas Unbequemes und Gutes zugleich: Der größte Hebel liegt selten im Erhöhen des Gebots, sondern in der Sauberkeit dahinter. Welche Suchbegriffe lösen die Anzeige wirklich aus, passt die Anzeige zu dieser Frage, und hält die Zielseite, was sie verspricht. Diese drei Fragen kosten Arbeit und kein Budget. Genau deshalb bleiben sie in vielen Konten unbeantwortet.

Zwei Seiten derselben Waage

Was ihr zahlt, und was ihr wert seid.

Auf der einen Seite steht euer Gebot, auf der anderen die Bewertung eurer Relevanz. Beide zusammen ergeben die Position. Wer nur an der linken Seite dreht, zahlt für etwas, das er rechts billiger bekäme.

Euer Gebot Erwartete Klickrate Anzeigenrelevanz Erfahrung auf der Zielseite Die einzige Seite, an der Geld hilft. Anzeigenrang Schema der Mechanik, keine gemessenen Gewichte. Wie stark die rechte Seite wiegt, unterscheidet sich je Branche und Suchanfrage.
Deshalb beginnt jedes Mandat bei uns mit der rechten Seite. Sie ist die einzige, die sich ohne zusätzliches Budget verbessern lässt.
Was wir übernehmen

Vom Konto-Audit bis zur laufenden Steuerung.

Audit des bestehenden Kontos

Suchbegriffs-Berichte, Ausschlüsse, Kampagnentypen, Messung. Am Anfang steht ein Befund mit Reihenfolge, nicht ein Angebot. Wie wir Konten aufbauen, steht bei Google Ads.

Suchbegriffe statt Keywords

Was Menschen wirklich eintippen, weicht von der gebuchten Liste ab. Diese Lücke laufend zu schließen ist die unspektakulärste und wirksamste Arbeit im Konto.

Shopping und Performance Max

Für Händler die wichtigste Fläche, und die mit der geringsten Sicht von außen. Feed-Arbeit gehört dazu, siehe E-Commerce.

Zielseiten und Angebote

Die rechte Seite der Waage. Wir prüfen, ob die Seite hält, was die Anzeige verspricht, und arbeiten mit unserer Creative Unit an dem, was dort steht.

Messung, die trägt

Serverseitige Übergabe, Entdopplung, saubere Zielwerte. Ohne belastbare Signale optimiert die Automatisierung auf das Falsche, siehe Conversion Tracking.

Budget über Kanäle hinweg

Suchmaschinenwerbung ist selten allein wirksam. Wir steuern das Budget beweglich zwischen den Kanälen statt in Jahresschubladen, siehe Performance Marketing.

Zur Frage der Nähe

Was eine Agentur vor Ort ändert. Und was nicht.

Fangen wir mit dem an, was Nähe nicht bewirkt: Ein Werbekonto wird nicht besser, weil die Agentur zwanzig Minuten entfernt sitzt. Die Auktion kennt keine Postleitzahl, die Arbeit findet im Konto statt, und die besten Leute in diesem Feld sitzen über Europa verteilt. Wer eine Agentur nach Entfernung auswählt, wählt nach dem falschen Kriterium.

Was Nähe wirklich ändert, sind drei Dinge, und sie haben alle mit Menschen zu tun statt mit Technik. Erstens der Start: Ein Tag zusammen im Raum am Anfang eines Mandats bringt mehr Klarheit über Produkt, Margen und Vertriebswege als sechs Videocalls. Zweitens die schwierigen Momente: Wenn Zahlen einbrechen oder eine Entscheidung ansteht, ist ein Termin am nächsten Vormittag etwas anderes als ein Kalendereintrag in zwei Wochen. Drittens die Übergabe an euren Vertrieb, die praktisch nie am Werkzeug scheitert und fast immer daran, dass zwei Abteilungen nie zusammen an einem Tisch saßen.

Deshalb halten wir es so: Wir sind in München ansprechbar und kommen vorbei, wenn es etwas bringt. Den Rest der Zeit arbeiten wir dort, wo die Arbeit stattfindet, nämlich im Konto. Für Mandate außerhalb Bayerns gilt dasselbe Vorgehen, nur mit anderer Anreise, und in über zehn europäischen Märkten funktioniert das seit Jahren.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu SEA wissen wollen.

SEA ist bezahlte Ausspielung in der Suche, sie beginnt am Tag der Freischaltung und endet, wenn das Budget endet. SEO ist die unbezahlte Sichtbarkeit, sie braucht Monate und bleibt danach. Wir machen beides, im Zusammenspiel: SEO und Sichtbarkeit in Sprachmodellen gehören bei uns in dieselbe Hand wie die bezahlte Suche, siehe SEO und GEO.

Zwei getrennte Posten: das Mediabudget, das an die Plattform geht, und die Betreuung. Beim Mediabudget entscheidet der Wettbewerb in eurem Markt, in manchen Branchen kostet ein Klick unter einem Euro, in anderen ein Vielfaches. Eine seriöse Spanne nennen wir nach dem Audit, vorher wäre es geraten. Als Faustregel gilt: Wenn die Betreuung teurer ist als das Mediabudget, stimmt das Verhältnis nicht.

Erste Klicks am selben Tag, erste belastbare Aussagen nach wenigen Wochen. Der Grund für die Wartezeit ist die Automatisierung: Sie braucht eine Mindestzahl an Ereignissen, bevor sie sinnvoll steuert. Wer nach fünf Tagen umbaut, verlängert genau diese Phase. Wir legen vorher fest, wann wir eingreifen und wann bewusst nicht.

Meist übernehmen wir. Ein bestehendes Konto trägt Verlaufsdaten, die ein neues erst wieder sammeln müsste, und die sind bares Geld wert. Ein Neuaufbau lohnt nur, wenn die Struktur so verfahren ist, dass Reparieren länger dauert als Neubauen. Das entscheiden wir nach dem Audit und begründen es.

Nein. Unser Büro steht in München, unsere Mandate liegen in über zehn europäischen Märkten. Für Kunden aus der Region ergibt sich der Vorteil kurzer Wege bei Workshops und Abstimmungen. Für alle anderen ändert sich am Vorgehen nichts.

Für das Audit reicht ein Lesezugriff, und den empfehlen wir auch für den Anfang. Grundsätzlich gilt: Das Werbekonto gehört euch und läuft auf eurer Zahlungsmethode, wir arbeiten darin. Wenn eine Zusammenarbeit endet, bleibt alles bei euch, samt Verlauf. Konten, die der Agentur gehören, halten wir für eine schlechte Idee, auch wenn sie bequem ist.

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