Performance PR, Wirkung bis in die LLM-Sichtbarkeit.
Sichtbarkeit, die in Sprachmodellen und in Zahlen messbar wird.
PR-Management mit Wirkung bis in die LLM-Sichtbarkeit. Wir verbinden klassisches PR-Handwerk mit den Prinzipien von LLM-SEO, damit eine Marke nicht nur in Medien, sondern auch in KI-generierten Antworten vorkommt. PR ist bei uns messbar.
PR-Handwerk trifft Sichtbarkeits-Architektur.
Klassische PR bleibt die Basis
Performance PR beginnt mit klassischem PR-Handwerk: Themensetzung, Pressearbeit, Medienkontakte, Zitate und Personen-PR für die Köpfe hinter einer Marke. Diese Basis ändert sich nicht, weil Journalisten und Redaktionen weiterhin Vertrauen und Reichweite schaffen, die kein Algorithmus ersetzt.
LLM-Sichtbarkeit ist die Ebene darüber
Darüber legen wir eine zweite Sichtbarkeitsebene: ob eine Marke in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews oder anderen Sprachmodellen vorkommt, empfohlen oder zitiert wird. Genau dort trifft ein Teil der Kaufentscheidung heute, bevor ein Mensch überhaupt vergleicht. Wer in diesen Antworten fehlt, existiert für einen wachsenden Teil der Zielgruppe schlicht nicht.
Wie beide Ebenen ineinandergreifen
Wir arbeiten beide Ebenen bewusst zusammen, nicht getrennt. Pressearbeit erzeugt zitierfähige Inhalte, Studien und O-Töne, die wiederum Sprachmodellen als Quelle dienen. Strukturierte, mit Daten belegte Inhalte werden eher von einem Sprachmodell aufgegriffen als reine Meinungsbeiträge. Genau diese Zitierfähigkeit ist der Kern dessen, was in der Fachsprache als LLM-SEO oder Generative Engine Optimization bezeichnet wird.
Warum Performance PR im Wachstums-Wrap sitzt
Performance PR ist Teil des vierten Layers im Growth Engine, dem Wachstums-Wrap aus Strategy, Brand und Creative. Wenn das Betriebssystem läuft, wird die Marke zum Multiplikator, und Performance PR ist der Hebel, der diese Sichtbarkeit über klassische Kanäle hinaus in Sprachmodelle trägt.
Zwei Messebenen, ein Beweis.
Performance PR wird nicht an Bauchgefühl gemessen. Klassische PR-Kennzahlen und LLM-Sichtbarkeit greifen ineinander.
LLM-Sichtbarkeit
Wir messen, ob und wie eine Marke in KI-generierten Antworten vorkommt, mit dem proprietären LLM Brand Tracking von Dr. Katharina Buttenberg. Ausgangsmessung, dann wiederkehrende Messung statt Bauchgefühl.
Klassische PR-Wirkung
Medienerwähnungen, Reichweite, Tonalität und Zitate bleiben Teil der Messung. Klassische PR-Kennzahlen verschwinden nicht, sie werden um die KI-Ebene ergänzt, nicht durch sie ersetzt.
Fragen zu Performance PR.
Klassische PR endet bei Medienerwähnung und Reichweite. Performance PR legt eine zweite Ebene darüber: ob und wie eine Marke in KI-generierten Antworten vorkommt, gemessen statt vermutet, mit direktem Bezug zu Performance-Zahlen.
Ob eine Marke, ein Produkt oder eine Person in den Antworten von Sprachmodellen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews genannt, empfohlen oder als Quelle zitiert wird. Ein wachsender Teil der Zielgruppe trifft Vorentscheidungen genau dort, bevor ein Mensch vergleicht.
Die Praxis, Inhalte so aufzubereiten, strukturiert, zitierfähig, mit Daten belegt, dass Sprachmodelle sie als Quelle erkennen und in ihre Antworten aufnehmen. Performance PR nutzt diese Prinzipien bewusst für PR-Inhalte, nicht nur für klassische SEO-Texte.
Dr. Katharina Buttenberg leitet den Wachstums-Wrap inklusive Performance PR, die interne Creative Unit darin führt Maximilian Anzile. Ihr proprietäres LLM Brand Tracking ist das zentrale Mess-Tool dahinter.
LLM-Sichtbarkeit verändert sich langsamer als ein Klick auf eine Anzeige. Wir setzen deshalb auf eine Ausgangsmessung, dann wiederkehrende Messung über mehrere Monate, kombiniert mit klassischen PR-Kennzahlen, die schneller reagieren.
Für Marken, die über klassisches SEO und Paid Media hinaus Sichtbarkeit brauchen, gerade in Branchen, in denen Sprachmodelle zunehmend als erste Anlaufstelle für Recherche und Vergleich dienen. Vom Mittelstand bis zum Konzern.