Creatives, die Skalierung tragen.
Die meisten Kampagnen scheitern nicht am Gebot, sondern am Nachschub. Wenn ein Creative ermüdet und keins nachkommt, bricht die Skalierung ab. Deshalb haben wir eine eigene Creative Unit, die im Takt der Kampagnen produziert, nicht im Takt der Agentur.
Die Algorithmen sind gleich gut. Die Assets sind es nicht.
Auf beiden Seiten des Tisches läuft dieselbe Automatisierung. Was ein Konto heute unterscheidet, ist nicht die Gebotsstrategie, sondern wie viele belastbare Varianten es testen kann, bevor die Zielgruppe müde wird. Creative ist damit vom Kostenblock zum Skalierungsfaktor geworden.
Wer Creative extern einkauft und pro Asset bezahlt, bekommt wenige, teure, schöne Motive. Wir bauen stattdessen ein System: modulare Hooks, austauschbare Mittelteile, wiederverwendbare Endcards. Aus zehn Bausteinen werden vierzig Varianten, und jede ist testbar.
Von der Hook bis zur Auswertung.
Hook-First Performance-Ads
Die ersten drei Sekunden entscheiden. Wir bauen Varianten gegen dieselbe Zielgruppe und lassen die Daten entscheiden, nicht den Geschmack.
UGC und Creator-Formate
Authentische Formate mit Creatorn, von der Auswahl über das Briefing bis zur Nutzungsrechte-Klärung. Kein Zufallsprodukt, sondern briefinggesteuert.
Creative-Architektur
Modulare Bausteine statt Einzelmotive: Hooks, Mittelteile, Endcards. Neue Varianten entstehen in Stunden, nicht in Wochen.
Brand-Assets im Performance-Rahmen
Markenaufbau und Abverkauf im selben Asset gedacht, damit Brand-Arbeit nicht am Performance-Konto vorbeiläuft.
Creative-Testing als Prozess
Hypothese, Variante, Messung, Entscheidung. Was gewinnt, wird zur neuen Baseline, was verliert, fliegt raus.
KI im Produktionsweg
KI beschleunigt Varianten und Vorstufen. Die Idee, das Briefing und die Auswahl bleiben beim Menschen.
Grundlagenwissen dazu in unseren Beiträgen zu User Generated Content und Creator Marketing.
Creative ist bei uns kein Zulieferer.
Die Creative Unit sitzt im Wachstums-Wrap der Growth Engine, also im selben System wie Strategie, Channels und Tracking. Geführt wird sie von Maximilian Anzile, Co-Founder und Head of AI und Creative. Der Unterschied im Alltag: Wer die Kampagne steuert und wer die Assets baut, sitzen in derselben Wochenrunde und sehen dieselben Zahlen.
Was Entscheider zu Creative wissen wollen.
Beides, je nach Format. Performance-Ads und Creative-Architektur entstehen in der eigenen Unit. Für UGC und Creator-Formate arbeiten wir mit ausgewählten Creatorn, Briefing, Auswahl und Nutzungsrechte laufen über uns, damit die Assets ins Werbekonto passen und nicht daneben.
Das hängt an Budget und Zielgruppengröße, nicht an einer Faustregel. Der brauchbare Maßstab ist nicht die Menge, sondern die Frage: Kommt Nachschub, bevor die laufenden Motive ermüden? Genau das planen wir im Audit mit ein, statt eine Zahl zu versprechen.
Grundsätzlich ja, aber wir sagen ehrlich, dass wir dann die Hälfte unseres Werts liegen lassen. Der Vorteil entsteht aus der Rückkopplung zwischen Kampagnendaten und Produktion. Ohne Zugriff auf die Zahlen produzieren wir schön statt wirksam.
KI beschleunigt Varianten, Vorstufen und Formatanpassungen. Die Idee, das Briefing und die Auswahl bleiben beim Menschen. Ein Modell erkennt nicht, welche Hook zur Marke passt, es multipliziert nur, was man ihm gibt.