LinkedIn Ads

Der teuerste Klick im Werbemarkt. Und manchmal der günstigste Termin.

Auf keiner anderen Plattform zahlt ihr so viel pro Besucher und erreicht so genau die Person, die entscheidet. Ob sich das rechnet, hängt an eurem Auftragswert und an der Disziplin im Konto. Beides sehen wir uns an, bevor wir Budget empfehlen.

LinkedIn Marketing Partner Direkter Draht ins DACH-Agenturteam Messung bis in die Pipeline

Warum der Kanal anders rechnet

Ihr kauft keine Reichweite. Ihr kauft Zugang zu einer Rolle.

LinkedIn weiß, wo jemand arbeitet, in welcher Funktion, seit wann und in welchem Unternehmen welcher Größe. Diese Angaben pflegen die Menschen selbst und halten sie aktuell, weil ihre Karriere daran hängt. Kein anderer Werbekanal hat eine vergleichbar verlässliche Datenbasis über berufliche Rollen. Genau dafür zahlt ihr, und genau deshalb sind die Klickpreise ein Vielfaches dessen, was ihr von Google oder Meta kennt.

Das macht die Rechnung einfach und unbequem zugleich. Bei einem Auftragswert von wenigen hundert Euro geht sie fast nie auf. Bei fünf- oder sechsstelligen Aufträgen mit langen Laufzeiten geht sie oft schon dann auf, wenn nur ein kleiner Teil der Gespräche zu etwas führt. Wir rechnen das vor dem Start mit euren Zahlen durch, und wenn es nicht passt, sagen wir das, statt ein Budget zu verwalten.

Der Zielkonflikt des Kanals

Jedes Kriterium schärft die Zielgruppe. Und macht sie kleiner.

Die Versuchung ist groß, alles zu kombinieren, was das Werbekonto anbietet. Am Ende steht eine Zielgruppe, die perfekt beschrieben ist und zu klein, um ausgeliefert zu werden. Die Arbeit besteht darin, den Punkt zu finden, an dem die Beschreibung genau genug und die Gruppe noch groß genug ist.

Alle Mitglieder in DACH Branche Unternehmensgröße Funktion und Seniorität Dazu Region, Skills, Firmenliste Der Arbeitsbereich liegt in der Mitte Zu eng beschrieben: Die Auslieferung bricht ein, der Klickpreis steigt, die Kampagne lernt nichts mehr.
Die Balkenlängen sind ein Schema und keine gemessenen Gruppengrößen. Wo bei euch die Grenze liegt, hängt an Markt und Angebot und steht nach der ersten Auslieferung fest.
Was wir steuern

Von der Zielgruppe bis zur Übergabe an den Vertrieb.

Zielgruppen und Firmenlisten

Aufbau nach Rolle, Unternehmensgröße und Branche, dazu eigene Firmenlisten aus eurem CRM. Getestet wird die Abgrenzung, nicht die Anzahl der Kriterien.

Anzeigenformate

Single Image, Document Ads, Video, Conversation und Thought Leader Ads. Jedes Format hat eine Aufgabe. Wir wählen nach Ziel und Trichterstufe, nicht nach Verfügbarkeit im Konto.

Lead Forms oder Landeseite

Das Formular in der Plattform senkt die Hürde und die Qualität, die eigene Seite umgekehrt. Wir entscheiden das je Angebot und messen beides gegeneinander.

Messung und Conversions API

Insight Tag, serverseitige Übergabe und Entdopplung, damit die Zuordnung auch ohne Cookies steht. Technisch verwandt mit Conversion Tracking.

Account Based Marketing

Wenn wenige Unternehmen den Umsatz machen, zählt die beeinflusste Firma und nicht der einzelne Lead. Ansprache über mehrere Rollen im selben Haus, siehe B2B-Leadgenerierung.

Creative für einen ernsten Feed

LinkedIn verzeiht wenig Werbliches. Motive und Texte entstehen bei uns im Haus, in der Creative Unit, und werden im Takt der Ausgaben nachgeliefert.

Die Frage, die jeder zuerst stellt

Was kostet LinkedIn-Werbung? Die ehrliche Antwort hat zwei Teile.

Der erste Teil ist der Preis der Plattform. Klickpreise liegen im B2B deutlich über dem, was ihr von Google Ads oder Meta kennt, oft um ein Vielfaches. Wer diese Zahl zum ersten Mal sieht, hält den Kanal für zu teuer, und in vielen Fällen hat er recht. Wir nennen hier bewusst keine feste Spanne, weil sie von Land, Branche, Rolle und Wettbewerb abhängt und weil eine Zahl aus einem Blogartikel euch nichts nützt. Nach der ersten Auslieferung steht sie für euren Fall fest, vorher ist sie eine Schätzung.

Der zweite Teil ist der einzige, der zählt: Was kostet ein Gespräch mit der richtigen Person, und was ist es wert? Rechnet rückwärts. Ihr wisst, was ein Auftrag bei euch bringt und wie viele Gespräche im Schnitt zu einem Auftrag führen. Daraus ergibt sich, was ein Termin wert sein darf. Erst diese Zahl macht aus einem hohen Klickpreis eine Aussage, denn sie sagt euch, wie viele Klicks ein Termin kosten darf.

In der Praxis scheitert LinkedIn selten am Klickpreis und meistens an drei anderen Dingen: Die Zielgruppe ist zu eng gefasst, das Angebot ist keinen Termin wert, oder niemand misst, was aus den Anfragen wird. Das Erste sieht man in der Auslieferung, das Zweite an der Abschlussquote, das Dritte gar nicht, und genau deshalb ist es das teuerste.

Was wir zusagen: eine Rechnung vor dem Start, mit euren Zahlen, und eine klare Aussage, ob der Kanal für euer Geschäft trägt. Wenn nicht, ist das Ergebnis des Audits ein Nein, und das ist billiger als ein Quartal Lehrgeld.

Unsere Partnerschaft mit LinkedIn

Kurzer Draht dorthin, wo die Antworten herkommen.

Wir sind LinkedIn Marketing Partner und arbeiten direkt mit dem Agenturteam von LinkedIn in der DACH-Region zusammen. Praktisch heißt das: Fragen zu Produkten und Ausspielung klären wir an der Quelle statt im Hilfeforum, wir bekommen Schulungen und Neuerungen früh, und bei größeren Vorhaben sitzt LinkedIn mit am Tisch. Für euch ist das kein Verkaufsargument, sondern schlicht kürzere Wege, wenn etwas klemmt.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu LinkedIn Ads wissen wollen.

Weniger eine Frage des Budgets als des Auftragswerts. Bei kleinen Auftragswerten rechnet sich der Kanal auch mit viel Budget selten, bei hohen schon mit wenig. Die zweite Grenze ist praktischer Natur: Unterhalb einer gewissen monatlichen Ausgabe sammelt eine Kampagne zu wenig Daten, um zu lernen, und ihr zahlt für einen Test, der nie fertig wird.

Das Formular in LinkedIn füllt sich von selbst, deshalb kommen mehr Anfragen und im Schnitt weniger überlegte. Die eigene Seite kostet Anfragen und liefert Menschen, die sich mit euch beschäftigt haben. Für ein Whitepaper nehmen wir meist das Formular, für ein Erstgespräch die Seite. Und dann messen wir, was bei euch stimmt, statt es zu glauben.

Anzeigen, die aus dem Profil einer Person laufen statt aus der Unternehmensseite, mit deren Zustimmung. Sie wirken im Feed weniger nach Werbung und schneiden deshalb oft besser ab, besonders wenn die Person im Markt bekannt ist. Der Preis dafür ist Abhängigkeit: Wenn diese Person das Unternehmen verlässt, endet das Format.

Organische Reichweite erreicht vor allem, wer euch ohnehin folgt. Für Bekanntheit in einer Zielgruppe, die euch noch nicht kennt, braucht es bezahlte Ausspielung. Sinnvoll ist beides zusammen: Wer über eine Anzeige kommt, schaut sich das Profil an, und ein verwaistes Profil kostet dann genau die Glaubwürdigkeit, für die ihr bezahlt habt.

Nicht an Formularen allein. Wir richten die serverseitige Übergabe ein und spielen zurück, was aus den Anfragen im CRM geworden ist. Damit sieht das Werbekonto, welcher Klick zu einem Termin und welcher zu einem Auftrag geführt hat. Ohne diesen Rückweg optimiert LinkedIn auf die billigste Anfrage, und die ist selten die beste.

Ja, und meistens fangen wir dort an. Der erste Schritt ist ein Audit des vorhandenen Kontos: Zielgruppenschnitt, Formate, Messung, Ausschlüsse. Häufig liegt der schnellste Gewinn nicht in mehr Budget, sondern darin, drei Dinge abzustellen, die still Geld kosten.

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