GEO Agentur

Die Antwort nennt drei Anbieter. Steht ihr dabei?

Wer heute nach einer Lösung sucht, fragt zunehmend ein Sprachmodell statt einer Suchmaschine. Das Modell nennt eine Handvoll Namen und begründet sie. Wir sorgen dafür, dass eurer darunter ist, und machen den Stand vorher und nachher messbar.

Ausgangsmessung vor dem ersten Handgriff Alle Quellen, nicht nur eure Website Klassisches SEO läuft weiter, nicht dagegen

Warum das eine eigene Disziplin ist

Eine Suchmaschine verweist. Ein Sprachmodell entscheidet.

Eine Suchmaschine legt zehn Möglichkeiten vor und überlässt die Auswahl dem Menschen. Ein Sprachmodell trifft die Auswahl selbst und liefert das Ergebnis als fertigen Satz. Damit verschiebt sich die Arbeit: Es geht nicht mehr nur darum, für ein Keyword zu ranken, sondern darum, als Quelle überhaupt in Frage zu kommen, wenn die Frage gestellt wird.

Wie ein Modell auswählt, wen es zitiert, steht ausführlich auf unserer Seite zu SEO und GEO. Hier geht es um die Arbeit selbst: was ein Mandat umfasst, wie gemessen wird, und woran ihr vor der Beauftragung erkennt, ob jemand weiß, wovon er spricht.

Wie Sichtbarkeit hier aussieht

Sichtbarkeit ist eine Häufigkeit. Keine Position.

Es gibt keine Position sieben, die sich auf drei verbessern lässt. Dieselbe Frage führt bei mehrfacher Stellung zu unterschiedlichen Antworten mit unterschiedlichen Quellen. Sichtbarkeit ist deshalb ein Anteil über viele Antworten hinweg, und dieser Anteil schwankt. Wer ihn nicht erhebt, verhandelt über Eindrücke.

Dieselbe Frage, zwanzig Mal gestellt Gefüllt heisst: In dieser Antwort wurde die Marke genannt. ChatGPT 5 von 20 Perplexity 7 von 20 AI Overviews 2 von 20 Der Anteil schwankt zwischen Modellen, zwischen Formulierungen und über die Zeit. Deshalb wird wiederholt erhoben, nicht einmal abgefragt.
So sieht eine Ausgangsmessung aus: dieselbe Frage vielfach gestellt und ausgezählt statt geschätzt. Schema zur Erklärung des Verfahrens, keine gemessenen Werte.
Was ein Mandat umfasst

Von der Ausgangsmessung bis zur zitierfähigen Quelle.

Ausgangsmessung

Ein Satz Fragen, so gestellt wie eure Kunden sie stellen, mehrfach und über mehrere Modelle hinweg erhoben. Ohne diesen Nullpunkt lässt sich später keine Veränderung belegen, nur behaupten.

Entitäten und strukturierte Daten

Ein Modell muss euch als eindeutige Sache erkennen und nicht als Namensähnlichkeit. Dazu gehören saubere Auszeichnung, über Verzeichnisse hinweg konsistente Angaben und eine nachvollziehbare Unternehmensidentität.

Inhalte, die sich entnehmen lassen

Zitiert wird in Stücken. Eine Aussage muss deshalb an der Stelle vollständig sein, an der sie gelesen wird, statt sich über fünf Absätze und drei Zwischenüberschriften zu verteilen.

Quellen außerhalb eurer Website

Ein Modell zieht aus Fachartikeln, Presse, Verzeichnissen und Foren. Genau dort arbeitet unsere Performance PR, die Signature-Leistung des Hauses. Ohne diesen Teil bearbeitet man einen Bruchteil.

Technische Auffindbarkeit

Die Crawler der Modellanbieter sind nicht die von Google, und sie folgen eigenen Regeln. Was sie dürfen, entscheidet ihr. Viele Websites entscheiden es unbeabsichtigt, weil niemand danach gesehen hat.

Laufende Messung

Wiederholte Erhebung statt Einzelabfrage, damit Schwankung von Wirkung unterscheidbar wird. Berichte zeigen Anteil und Richtung, gemeinsam mit eurer Sichtbarkeit in der klassischen Suche und dem Tracking dahinter.

Vor der Beauftragung

Woran ihr erkennt, ob jemand weiß, wovon er redet.

GEO ist jung genug, dass sich Versprechen schwer prüfen lassen. Deshalb hier die Sätze, bei denen wir an eurer Stelle nachfragen würden, unabhängig davon, ob ihr am Ende mit uns arbeitet.

„Wir garantieren Platz eins in ChatGPT.“ Es gibt keine Plätze. Wer eine Position garantiert, beschreibt ein Produkt, das es nicht gibt, und wird später etwas anderes berichten müssen als das, was er verkauft hat.

„Wir tragen euch in die relevanten KI-Verzeichnisse ein.“ Eintragen ist kein Mechanismus. Modelle bilden ihre Antworten aus dem offenen Netz und aus lizenzierten Quellen, nicht aus einer Anmeldeliste.

„Hier ist ein Screenshot, das Modell nennt euch.“ Eine einzelne Antwort ist kein Befund, weil dieselbe Frage morgen anders beantwortet wird. Fragt nach der Erhebung: wie viele Fragen, wie oft gestellt, über welche Modelle, in welchem Zeitraum.

„Wir optimieren eure Website für die KI-Suche.“ Das ist nicht falsch, aber unvollständig. Wer nur die eigene Seite bearbeitet, arbeitet an einem Teil dessen, worauf die Antwort beruht. Ihr solltet wissen, welcher Teil fehlt und was er kostet.

Und die Frage, die am meisten verrät: Was habt ihr vor dem Start gemessen? Wer darauf keine Antwort hat, kann später keine Veränderung belegen. Dann bleibt am Ende des Mandats ein Gefühl, und dafür ist es zu teuer.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu GEO wissen wollen.

Nein, und wer das behauptet, verkauft euch ein Risiko. Die klassische Suche bringt weiterhin den Großteil der Besucher, und viele Modelle greifen für aktuelle Fragen auf dieselben Quellen zu, die auch in der Suche sichtbar sind. Gute technische Arbeit zahlt deshalb auf beides ein. GEO kommt dazu, es tritt nicht an die Stelle.

Nein. Niemand kann das, weil die Auswahl im Modell stattfindet und sich mit jeder Aktualisierung ändern kann. Was sich beeinflussen lässt, sind die Voraussetzungen: ob ihr auffindbar seid, ob eure Aussagen entnehmbar sind, ob sie an mehreren Stellen bestätigt werden. Und was sich zusichern lässt, ist die Messung, also dass ihr jederzeit seht, wo ihr steht.

Technische Punkte wirken schnell, oft innerhalb weniger Wochen. Alles, was mit Quellen außerhalb eurer Website zu tun hat, braucht länger, weil erst veröffentlicht und dann aufgenommen werden muss. Rechnet mit Monaten bis zu einer belastbaren Veränderung im Anteil, nicht mit Wochen. Wer euch schnellere Zahlen verspricht, misst vermutlich nur eine einzelne Antwort.

Wir stellen einen festen Satz Fragen wiederholt über mehrere Modelle und werten aus, in wie vielen Antworten ihr vorkommt, in welcher Rolle und mit welcher Quelle. Aus derselben Erhebung sehen wir, wer statt eurer genannt wird und warum. Das ist Arbeit, aber es ist der einzige Weg zu einer Zahl, die morgen noch gilt.

Für Geschäftsmodelle, bei denen niemand vorher recherchiert. Wer rein über Impuls oder über Ausschreibungen verkauft, hat hier wenig zu holen. Auch wenn eure Grundlagen fehlen, also weder Inhalte noch Belege noch eine saubere Website existieren, ist GEO der falsche erste Schritt. Wir sagen das vor dem Mandat, nicht nach dem ersten Quartal.

Das hängt an der Zahl der Themen, der Anzahl der Märkte und daran, wie viel Substanz schon vorhanden ist. Der größte Posten ist selten die Technik, sondern die Veröffentlichung außerhalb eurer Website. Wir nennen die Spanne nach der Ausgangsmessung, weil vorher jede Zahl geraten wäre.

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